Die 90 Tage sind jetzt offiziell vorbei. Am Freitag habe ich mit Dieter begonnen einen Abschlussclip zu drehen. Vermutlich wird er nächstes Wochenende fertig sein. In der Zwischenzeit war ich noch ein Mal bei Dr. Dr. Reiter im Sportinstitut um meinen genauen Fettanteil zu ermitteln.
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Am Freitag den 9. November war das historische Projekt „iwantmybodyback“ zu Ende. Zugleich wurde am Freitag den 9. November auch der „Fall der Mauer“ 18 Jahre alt. Und jetzt kommt der Knaller. Ich wohne im Prenzlauerberg in der Bornholmerstrasse und es war genau hier, wo vor 18 Jahren am 9. November der erste Schlagbaum nach oben ging und Ossis in den Westen strömten.
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Gestern war der Beginn meiner schauspielerischen Aktivitäten (so dachte ich). Als Statist oder Komparse war ich zu Gast bei GZSZ, meiner absoluten Lieblingssendung.
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Einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge, verfügen die Reichsten zehn Prozent in Deutschland über zwei Drittel der Rücklagen.
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Nachdem ich den gestrigen Sonntag im Bett verbracht habe und ungefähr 10 DVDs durchgehauen habe, bin ich heute wieder unter den Lebenden. Das Wochenende hat glaube ich meine Lebenszeit um einige Wochen verkürzt. Samstag begann alles Mal wieder in einem Restaurant (Diesmal war ich nur mit zwei Pärchen weg). Jetzt weiß ich, dass die türkische Küche nicht nur aus Döner und Yufka besteht. Ausgezeichnete Lammspieße hatte ich. Danach ging es in einen äußerst skurrilen ...Mehr …
Was schreibt man, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat, aber ein paar Zeilen schreiben will? Ist nicht leicht.....aber man nennt mich auch den Meister der Improvisation und der gequirlten Scheiße. Das Berliner Nachtleben hat mich wieder. Ich glaube es hat mich auch vermisst.
Ein bekannter von mir, wir nennen ihn mal Dani N. aus S., hat mich schon vor Jahren auf die Gefahr aufmerksam gemacht, die in unserem Kühlschrank lauert. Was haben wir gelacht und ihn verhöhnt. Hätte ich nur damals schon auf ihn gehört.
Noch ein Nachtrag zu gestern: Da klingelt es doch tatsächlich gestern Abend bei mir an der Tür und ein paar Knirpse verkleidet als Geister und Hexen wollen Süßigkeiten von mir. Zum Glück hatte ich gerade ein paar Kekse frisch gebacken. Ich hoffe die eingebackenen Rasierklingen waren den Jungs eine Lehre, dass ich nicht unbedingt der Typ bin, der Halloween feiert ;)
Heute Nacht ist es wieder so weit, wenn ein paar bekloppte sich im Kontinent geirrt haben und meinen sie müssten Halloween feiern. Ursprünglich wurde das Fest in England und Irland gefeiert und von irischen Auswanderern in die USA gebracht, von da aus hat es dann den ganzen europäischen Kontinent erreicht.
Der Countdown für die letzten Tage läuft. So langsam geht mir auch die Puste und Motivation aus. Man darf es nicht unterschätzen, es ist nicht so ohne, jeden Tag sich etwas auszudenken über das man schreibt. Ein grobes Konzept für die Clips sich zu machen, sie zu drehen und dann zu schneiden (thanks to Dieter – ohne ihn wäre es unmöglich gewesen).
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Die Schweiz holt mich jedes Mal finanziell gesehen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Schlappe 25 Franken oder wie der Schweizer sagen würde: „25 Stutz“, war am gestrigen Abend der Eintritt. Das sind umgerechnet ungefähr 15 Euro für eine ganz normale Party. Ein satter Eintritt wie ich finde.
Wir nähren uns langsam aber sicher dem Ende und ihr habt es bald geschafft und müsst mich nicht mehr weiter ertragen ;) So einfach ist es dann auch wieder nicht. Weitere Projekte sind in Planung und ich überlege ernsthaft, ob ich mich für die nächste Staffel von Big Brother bewerben soll.
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Selten habe ich einen Freitag so herbeigesehnt wie dieses Mal. Die letzte Woche habe ich pro Tag 4 Flüge gemacht und war jeden Tag so 13 Stunden unterwegs. Ungefähr so, als ob man jeden Tag nach Buenos Aires fliegt. Heute mache ich zum Abschied noch ein Mal drei Flüge (abgesehen von dem Flug morgen von Coventry nach Basel) und komme dann so gegen 21 Uhr in Coventry an.
Es tut mir leid, dass ich im Moment nicht über besonders prickelnde Themen schreibe, aber die Woche hier zieht sich wie Kaugummi und ich sehne nichts mehr herbei als das Ende. Eins der wenigen Highlights war gestern, wie ich mit der nordirischen Security Mannschaft am Flughafen aneinander geraten bin.
Für die ersten paar Tage hatte ich noch mitgebrachte Lebensmittel dabei, aber die sind leider mittlerweile aufgebraucht. Wenn ich aus meinem Fenster schaue, sehe ich startende Flugzeuge und weit und breit nur Parkplätze. Mit anderen Worten, es gibt nicht wirklich viel.
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Die unverbluemte Wahrheit eines Piloten. Ganz nebenbei die ues und aes usw. sind wie man schon merkt immer u e usw., da diese irische Tastatur (um genau zu sein nordirische Tastatur logischerweise diese Zeichen nicht hat). Sonntag bin ich wie man im Fliegerjargon sagt nach Coventry positioniert und Montagmittag ging es dann los.
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Auf der Venus ist mir Mal wieder bewusst geworden wie triebgesteuert wir alle sind. Frauen denken jetzt natürlich sofort, dass hab ich doch schon immer gewusst das Männer schwanzgesteuerte Wesen sind, aber auch Frauen sind ihren Trieben schonungslos ausgeliefert auch wenn diese vielleicht etwas anders aussehen als beim Mann
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Gestern bin ich noch irgendwelchen tschechischen Pornostarlets auf der Venus hinterher gejagt, heute bin ich schon wieder in England. Hört sich vielleicht für den Ein oder Anderen toll an, ist aber eine ziemliche Prozedur gewesen. Samstagabend oder besser gesagt Sonntagmorgen bin ich um 600Uhr Heim gekommen. Dieter und ich hatten unser Betriebsfest gefeiert und es ist etwas später geworden.
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Heute war es dann endgültig so weit. Die 11. Venus stand auf dem Programm. Für mich vermutlich die schönsten vier Tage im Jahr. Vor ab hatte ich gehört, dass einige bekannte Pornolabels dieses Jahr erst Mals keinen Stand auf der Messe haben würden. Angeblich verlagert sich das Geschäft mit nackter Haut von Jahr zu Jahr mehr ins Internet und viele bekannte Label klagen mit enormen Gewinneinbussen.
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Im Schnitt war ich die letzten Wochen 5-6 Mal pro Woche trainieren. Jedes mal 2-2,5 Stunden. Ein typisches Workout sieht wie folgt aus: Ich beginne mich auf dem Crosstrainer warm zu machen. Es gibt zwei Varianten. Entweder mache ich eine Stunde am Stück bei einem Puls von 130 oder ich mache eine halbe Stunde vor dem Training und eine halbe Stunde nach dem Training.
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Den Kühlschrank immer mit den richtigen Sachen gefüllt zu haben, so dass die Diät ein Erfolg wird und man nicht in Versuchung kommt, ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt drei Möglichkeiten das zu tun. 1. Man erzieht seine Freundin 2. Man stellt einen Kühlschrank-Manager ein oder 3. Man macht es selber.
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Nachdem ich meinen Rausch auskuriert
habe, werde ich mich wieder mehr bemühen, interessante Themen zu
finden;) Des öfteren werde ich von Freunden gefragt, was ich
genau gemacht habe, um so schnell abzunehmen? Ich möchte deshalb
etwas genauer über meine Ess- und Trainingsgewohnheiten
schreiben.
Auf Grund des gestrigen Abends (Samstag) und den damit verbundenen Kollateralschäden (schreibt man das so? – ich kann es immer nur wieder betonen Rechtschreibung ist nicht meine Stärke), gibt es heute kein spannendes Thema das behandelt wird.
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„Et war ja nicht allet schlecht damals im Dritten Reich, de Adolf hat doch die Autobahnen jebaut und für Vollbeschäftigung gesorgt." Das ist so das klassische Argument was man des Öfteren vom Stammtisch aus der Kneipe an seiner Ecke hört, wenn Mal wieder auf höchstem Niveau über die Probleme der Welt diskutiert wird.
Heute morgen habe ich längere Zeit mit einem Freund telefoniert (deswegen kommt der Text auch erst jetzt online). Wir haben Mal wieder ein Bisschen über das Leben philosophiert. Es ging um die Frage: „Was ist wichtiger Zeit oder Geld“
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Eigentlich wollte ich nicht über dieses Thema schreiben, da ich dadurch die erste Regel verletze „Dont talk about the secret society“. Aber da mir langsam die Themen ausgehen und es mittlerweile unzählige Bücher und Artikel über das Thema gibt, habe ich mich auch entschlossen das Schweigen zu brechen;) Was sind PUAs? - So genannte Pick up Artists?
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Raus aus der Großstadt zurück zur Natur. RTL schickt 12 Kandidaten für
zehn Wochen auf "Die Farm" nach Norwegen. Am Ende gewinnt der "Farmer
des Jahres" 50.000 Euro.